All diese Schätze Istanbuls, deren Namen sich im Laufe der Geschichte verändert haben und die viele Kulturen aufgenommen haben, zeigen sich an jeder Straßenecke. Historische Bauwerke und Monumente, von der Hagia Sophia über Sultanahmet bis zum Topkapi-Palast und dem Großen Basar, machen Istanbul zu einem globalen Zentrum für Kultur und Geschichte.
Jedes Bauwerk in dieser großartigen Stadt hat seine eigene Geschichte. Eine davon ist die Geschichte der Kleinen Hagia-Sophia-Moschee. Die Kleine Hagia-Sophia ist eine bedeutende Struktur auf der historischen Halbinsel von Istanbul und zieht mit ihrer architektonischen Schönheit Aufmerksamkeit auf sich. Diese Kirche wurde im byzantinischen Zeitraum errichtet und hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen erlebt. Heute dient sie als Moschee und nimmt einen wichtigen Platz im kulturellen Mosaik von Istanbul ein.
Die Kleine Hagia-Sophia trägt wesentlich zum faszinierenden Gefüge Istanbuls bei, mit ihrem reichen historischen und kulturellen Erbe, das sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erstreckt.
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Über die Kleine Hagia-Sophia-Moschee
Die Kleine Hagia-Sophia-Moschee wurde aus einer ursprünglichen Kirche erbaut, die von Kaiser Justinian I. (527-565) in Auftrag gegeben wurde und nach Sergius und Bacchus benannt war. Wenn Sie sich dieser unscheinbaren Struktur nähern, fällt ihre Schlichtheit auf, ein Zeichen einer früheren Epoche. Der kleine Kuppelbau wirkt ruhig und wird von einem kleinen Garten umgeben. Trotz ihrer schlichten Erscheinung hat dieser Ort eine tiefe Bedeutung, die die Jahrhunderte überdauert.
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, die Ruhe der Umgebung zu genießen, versteckt im Kumkapı-Viertel. Es mag keine prunkvollen Schnitzereien oder aufwendigen Verzierungen geben, doch seine schlichte Präsenz birgt viel Geschichte und kulturelle Bedeutung. Treten Sie ein und entdecken Sie die verborgenen Schätze innerhalb der Mauern der Kleinen Hagia-Sophia-Moschee. Verdoppeln Sie die Qualität Ihrer Führung mit einem KOSTENLOSEN Audioführer.
Geschichte der Kleinen Hagia-Sophia
Kaiser Justinian I., bekannt für seine prunkvollen Gebäude wie die Hagia Sophia, ließ diesen Ort zwischen 527 und 536 n. Chr. errichten. Ursprünglich hieß er die Kirche der Heiligen Sergius und Bacchus, zu Ehren zweier christlicher Soldaten, die Märtyrer wurden. Die Kirche war bemerkenswert wegen ihrer einzigartigen Gestaltung mit einer zentralen Kuppel, die zu jener Zeit neu war. Sie soll das Design der späteren Hagia-Sophia inspiriert haben.

Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurde die Kirche in eine Moschee umgewandelt, Küçük Ayasofya Camii genannt. Ein hoher Minarettturm und eine religiöse Schule wurden hinzugefügt. Im Laufe der Jahre erlebte sie Erdbeben und Feuchtigkeit. Während Kriegen diente sie zeitweise als Zuflucht. Doch dank Restaurierungsarbeiten steht sie heute noch fest.
Was man in der Kleinen Hagia-Sophia sehen kann
Außen zeigt sich das antike Gebäude in schlichter, aber eleganter Form. Es wurde aus Backsteinen und Mörtel erbaut und zeugt von den Bautechniken der Zeit. Die Wände sind durch Ketten aus kleinen Steinen verstärkt, was ihre Stabilität erhöht.

Die Kleine Hagia-Sophia ist achteckig, das bedeutet, sie hat acht Seiten. Stellen Sie sich ein großes Achteck vor, eingebettet in ein leicht unregelmäßiges Quadrat. Oberhalb dieses Shapes thront eine prächtige Kuppel, unterteilt in sechzehn Abschnitte, einige flach, andere gekrümmt. Acht Säulen tragen die Kuppel und bilden eine eindrucksvolle Silhouette gegen den Himmel. Beim Eingang finden Sie einen charmanten Innenhof mit Garten und Brunnen. Ein ruhiger Ort, um innezuhalten, bevor Sie hinein gehen.
Beim Betreten empfangen Stille und Größe den Besucher. Der Innenraum weist einen zweistöckigen Arkadengang an Nord-, West- und Südseite auf, verziert mit antikem grünem Verde Antique und rotem Synnadic-Marmor. Diese Säulen zeugen von der Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte. Wer genau hinsieht, entdeckt eine elegante Inschrift in zwölf griechischen Hexametern, gewidmet Kaiser Justinian, seiner Frau Theodora und Saint Sergius, dem Patronsoldaten. Die feinen Details und die historische Bedeutung machen den Innenraum zu einem faszinierenden Ort.
Geschichten und Legenden über die Kleine Hagia-Sophia
Obwohl sie nicht so reich an Legenden ist wie ihr großer Gegenpart Hagia Sophia, birgt die Kleine Hagia-Sophia dennoch interessante Geschichten.
Eine fesselnde Legende dreht sich um Kaiser Justinian, der vor seiner Thronbesteigung beschuldigt wurde, seinen Onkel Kaiser Justin I der Verratssache zu bezichtigen. Bevor er starb, soll die Intervention der Heiligen Sergius und Bacchus Justinian gerettet haben. Diese Heiligen sollen Justin I in einem Traum erschienen sein und so Justinians Unschuld bestätigt haben. Aus Dankbarkeit versprach Justinian, eine Kirche zu errichten, um die Heiligen zu ehren. Viele glauben, dass die Kleine Hagia-Sophia ein Zeugnis dieses heiligen Versprechens ist.

Eine weitere faszinierende Legende befasst sich mit der architektonischen Bedeutung der Kleinen Hagia-Sophia. Es soll als Testfeld für innovative Techniken gedient haben, die später bei der Errichtung der großen Hagia-Sophia perfektioniert wurden. Obwohl es kein übernatürliches Märchen ist, hebt diese Legende den Geist von Innovation und Experimentierfreude in der byzantinischen Architektur hervor.
Wie bei vielen antiken Bauwerken ranken sich Gerüchte über verborgene Schätze, die angeblich in den Mauern der Kleinen Hagia-Sophia versteckt sein sollen. Manche vermuten, dass diese Reichtümer während der turbulenten osmanischen Eroberung versteckt wurden. Ob diese Schatztheorie wahr ist, bleibt unklar.
Wie bei allen Legenden verbinden diese Geschichten Wahrheit und Fantasie. Sie geben Einblick in die Überzeugungen und Bestrebungen rund um die Kleine Hagia-Sophia im Laufe der Jahre.